Unser Behandlungskonzept in der weiterführenden Neurorehabilitation

Therapeutische Möglichkeiten

Die m&i-Fachklinik Bad Liebenstein hält alle für eine moderne weiterführende neurologische Rehabilitation relevanten therapeutischen Verfahren vor.

Unsere Schwerpunkte der Rehabilitation in den Phasen C und D sind:

  • Anleitung zum Eigentraining
  • Sport trotz Krankheit
  • Gesprächsgruppen zur Krankheitsbewältigung
  • sichere Eigenmobilität
  • geführtes Handeln bei Agnosie und Apraxie
  • Kommunikation trotz Aphasie

Eine therapeutische Gemeinschaft

Die Rehabilitation soll zurück ins gesellschaftliche Leben führen. Deshalb brauchen wir - trotz der schönen Einzelzimmer - möglichst viel Geselligkeit schon während der Rehabilitation. Die Station soll ein vorübergehender Lebensmittelpunkt sein, ein Ort der Therapie, der Unterhaltung und der Entspannung.

Mahlzeiten werden, so früh es geht, im großen Speisesaal gemeinsam eingenommen. Das fördert informelle Kontakte und gibt Selbstvertrauen.

Ihre Mitpatienten sind wie Sie Experte für das Leben mit der Krankheit. Wir wollen Sie miteinander ins Gespräch bringen.

Schwerpunkte und Spezialisierungen

Wir behandeln teilweise hilfsbedürftige Patienten, meist noch im Rollstuhl (Phase C) und Patienten, die sich auf Beruf oder selbstständige Haushaltsführung vorbereiten (Phase D). Dies erlaubt eine Rehabilitation aus einer Hand mit möglichst wenigen Team- und Therapeutenwechseln.

Spezielle Aphasiestation

Neue Umgebungen und Räumlichkeiten ergeben bei sprachgestörten Patienten oftmals Verunsicherungen und Angst, sich nicht zurechtzufinden. Hinzu kommt, dass sie im Vergleich zu Patienten ohne Sprachstörungen nicht einfach Fragen stellen können. Das wiederum entmutigt und beschämt Aphasiker. Daher wurde eine spezielle Station für sprachgestörte Patienten in der neurologischen Fachabteilung der m&i-Fachklinik Bad Liebenstein eingerichtet.

Die Angehörigen gehören dazu

Eine behindernde neurologische Krankheit bedroht auch den Lebensplan des Angehörigen.

Wir bieten auch Ihnen Unterstützung an, etwa durch Beratung, Angehörigenseminare, Kontakt zu Selbsthilfegruppen und durch die Möglichkeit, tageweise oder auch länger mit dem Betroffenen das Zimmer zu teilen und die Fortschritte bei der Therapie mitzuerleben.

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